Erfolgreicher Zwischenfruchtanbau: Wir zeigen wie es geht.

| Agrar, Aktuelles

Die Trockenheit der letzten Jahre macht auch Ackerbauer Robert Meier-Binkhoff aus Ostenfelde in Ostwestfalen und Heinrich + Hendrik Mensmann aus Nordhorn (Grafschaft Bentheim) in Niedersachsen zu schaffen!
Meier-Binkhoff bewirtschaftet auf 124 ha einen reinen Ackerbaubetrieb!
Die Mensmann GbR hält 180 Kühe plus Nachzucht und hat zusätzlich 600 Schweinemastplätze.

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Neben den fehlenden Niederschlägen sorgt die Verschärfung der DüV bei beiden für Unsicherheit.

Ackerbaulich beobachten Sie skeptisch, dass die Maschinen immer größer und schwerer werden und der Boden - im wahrsten Sinne des Wortes - unter dem Druck leidet.

Die Folgen sind:

  • Bodenverdichtungen und
  • Ertragsverluste

Selbstkritisch sehen beide mittlerweile (zu) einseitige Fruchtfolgen und die damit verbundene Humuszehrung …

Meier-Binkhoff’s Ziel ist ein TOP-Boden, der im wahrsten Sinne des Wortes: „lebt“, z.B. mit Regenwürmern, die für eine gute Lebendverbauung sorgen. Er ist überzeugt, dass ein TOP-Boden ihm etwas zurückgibt … und er bedauert es, wenn 20 Jahre nur Mais in Monokultur angebaut wird und die Böden „auslaugen“. Die meisten Flächen bearbeitet er pfluglos und setzt Gülle von viehhaltenden Betrieben ein.
Die Mensmann’s sind eher kostenorientiert und wollen bei den hohen Pachtpreisen das Maximum herausholen, ohne dabei den langfristigen Erfolg zu gefährden.

Der gezielte Zwischenfruchtanbau bietet dabei viele Vorteile.

Wichtig ist, genau hinzuschauen, WAS man anbaut, weiß Franz-Georg Felder, Verkaufsleiter Agrar bei BRÖRING: „Entscheidend ist NICHT der oberirdische Aufwuchs … da sieht sogar der Gelbsenf gut aus!
Entscheidend ist die unterirdische Wurzelbildung, die wertvolle Nährstoffe erschließt, speichert und sogar Bodenverdichtungen löst!
Meyer-Binkhoff setzt deshalb seit knapp 7 Jahren erfolgreich auf die Zwischenfruchtmischung „BRÖRING AckerVital Humus“. Diese kohlhernieneutrale Mischung sorgt für eine gute Humusbildung. Die Leguminosen bilden zusätzlichen Stickstoff für die Folgekultur und die tief- und flachwurzelnden Pflanzen - u.a. mit den Gesundungsfrüchten Rauhafer und Wicke - sorgen für eine gute Durchwurzelung.

Robert Meier-Binkhoff meint: „Mit AckerVital Zwischenfruchtmischungen mache ich meinen Boden fruchtbarer, so dass ich durch die Mulchsaat Diesel spare und Wasser für die Hauptfrucht im Boden halte!“

Greeningfähige Gräsermischung für Futterbaubetriebe

Die Mensmann GbR setzt seit 2 Jahren nach der Maisernte auf „BRÖRING AckerVital Futter“, eine greeningfähige Gräsermischung für Futterbaubetriebe. Darin sind nur Gräser enthalten, die Höchsterträge beim 1. Schnitt bringen, denn im Anschluss wird Mais in Mulchsaat angebaut.
Heinrich + Hendrik Mensmann sind erleichtert, denn durch die futterfähige Zwischenfruchtmischung kommen sie in den letzten beiden Jahren OHNE Grundfutterzukauf aus, denn sie können damit die trockenheitsbedingten Mindererträge bei der Gras- und Maisernte ausgleichen. Die Tiere werden dadurch von den eigenen Flächen ernährt.

Du möchtest wissen, wie sich der gezielte Zwischenfruchtanbau in deiner Fruchtfolge auswirkt?
Dann sprich uns an. Du weißt ja: Im Ackerbau ist nicht der kurz-, sondern der langfristige Erfolg entscheidend!

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